Häufig gestellte Fragen
Welches Ziel verfolgt die Aktionsplattform
Mit der Aktionsplattform soll ein Dach für die zahlreichen Aktivitäten des Landes und der Unternehmen zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie geschaffen werden. Ziel ist es, die bisherigen Aktivitäten von Unternehmen unter diesem Dach zu bündeln, weitere Aktivitäten anzuregen, den Austausch der Unternehmen und weiterer relevanter Akteure untereinander zu verstetigen und den Transfer zwischen den Unternehmen zu organisieren sowie die Nachhaltigkeit der vielen Praxisansätze sichern zu helfen.
An wen richtet sich die Aktionsplattform
Die Aktionsplattform will ein breites Spektrum von Akteuren ansprechen, einbinden und unterstützen, so Unternehmen und andere Arbeitgeber wie Kommunen oder Hochschulen,
- die bereits mit Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf aktiv sind,
- die sich im Rahmen des Wettbewerbs familie@unternehmen.NRW mit speziellen Projekten beteiligen oder
- die insgesamt für die Thematik Vereinbarkeit von Familie und Beruf offen sind und nach Anregung suchen.
Darüber hinaus sollen Experten aus Institutionen und Verbänden der Wirtschaft, Wissenschaft sowie sonstiger Institutionen für die Mitarbeit gewonnen werden.
Wie vernetzt sich die Aktionsplattform
Die Aktionsplattform besteht aus drei (teil-)geschlossen institutionalisierten Gruppen und einer offenen Gruppe:
- Die Promotorengruppe besteht aus Unternehmen oder Projektträgern, die bereits familienfreundliche Maßnahmen eingeführt haben oder sich derzeit in der Einführungsphase befinden. Es handelt sich also um einen begrenzten Kreis äußerst engagierter Akteure.
- In der Projektgruppe befinden sich alle Trägerinstitutionen, die erfolgreich am ersten oder zweiten Durchgang des Unternehmenswettbewerbs familie@unternehmen.nrw im Rahmen des Ziel-2-Programms des Landes Nordrhein-Westfalen teilgenommen haben.
- Zur Expertengruppe gehören ausgewiesene Expertinnen und Experten aus dem wissenschaftlichen und/oder gesellschaftspolitischen Bereich, die sich schwerpunktmäßig dem Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf" widmen.
- Darüber hinaus können sich jede Organisation in NRW, die bereits familienfreundliche Maßnahmen eingeführt hat sowie interessierte Betriebe, Behörden, Verbände etc. am offenen Netzwerk beteiligen.
Die einzelnen Gruppen sind sowohl untereinander als auch mit anderen Akteuren vernetzt und arbeiten eng mit bestehenden Netzwerken wie Lokalen Bündnissen oder dem Bundesnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie" zusammen.
Wird im Laufe der Zeit kontinuierlich ergänzt